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admin schrieb am

hi dan...

yo, king kurtis blow und sein junior waren die oberbürner, ham uns quasi für den schlechten dendemann entschädigt...

peace
graffcon

danOne schrieb am

ja geile bilder von sonntag!! ham uns irgendwann ein bisschen aus den augen verlohren. ich hoffe ihr habt king kurtis blow noch gut genossen!
peace
daN

True schrieb am

Alaaf zusamme...

wollt ma allen kölner Sprühern en schönen Roosemondach wünsche...

Alaaf...... True!

danOne aka stillill aka supaköbes aka funkmachine aka make it real aka chillbill aka schrieb am

ey du blötschkopp. dir fehln aber noch en paar gute links in deinem musiklink-link.
entourage-business.de
igadget.de
dj-pimmelkopfmöse-beatz.de
huss-hodn.de

danOne aka stillill aka supaköbes aka funkmachine aka make it real aka chillbill aka schrieb am

higgedyhoe mein freund! war super gestern auf dem geisterzug hab ich gehört=).. bist hoffentlich gut nach hause gekommen!! also die seite gefällt mir gut mitlerweile. an dem designe stört mich noch irgendwas.. und die gallerie solltest du mal wasbesser ordnen aber sonst gut. ich geb dir die tage mal die bilder aus der kyrill-nacht wolltest du glaube ich ein paar von verwenden. hier für dein designe. machs gut und bleib sauber!
gruß
dan

admin schrieb am

hi moe,
danke für den artikel...hatte ihn auch gesehn, ihn aber im online-archiv vom KStA noch nicht gefunden...
schick mir artikel in zukunft aber bitte an
stuff@graffecke.de

grüße
admin

Maurice schrieb am

Sprayen ganz ohne Druck (KSTA 8.02.07)



Bezirksvertreter: Jugendliche sollen U-Bahnhöfe verschönern.



Wildes Sprühen, nein danke! Das Stadtteil-Parlament sucht nach legalen Wegen, um die Graffiti-Szene in den Griff zu bekommen.



Von Dirk Risse



Nippes:


……….„ Das wäre eine gute Sache, wenn das auch legal gehen würde“, meint der 18jährige. Es gibt einfach zu wenig Flächen hier in der Gegend, wo das Sprühen erlaubt ist.“


Das soll sich ändern, wenn es nach dem der Nippeser Bezirksvertretung geht. Bunter soll es in den S-und U-Bahnhöfen werden, beschlossen die Stadtteilpolitiker einstimmig auf ihrer jüngsten Sitzung. Dazu will das Gremium zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Denn die Jugendlichen sollen sich nicht nur an den Haltepunkten der KVB und der Deutschen Bahn entfalten können. Die Politiker wollen auf diese Weise auch die tristen Bahnhöfe etwas schmucker gestalten lassen. „ Es geht um Flächen, die entweder an Ödnis nicht zu überbieten sind, oder ohnehin von illegalen Sprayern verschandelt werden“, begründet der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Karrasch den Antrag seiner Partei. Beifall gab es dafür etwa von den Grünen. „ Eine sehr kreative Sache“, lobte Bezirksvertreterin Susanne Eichmüller das Papier.


Nun wollen die Bezirkspolitiker nicht etwa, dass die Jugendlichen willkürlich ihre künstlerischen Fähigkeiten an den Bahnhofwänden testen. „ Das Ganze soll in Projektform unter Aufsicht eines kompetenten Trägers stattfinden“, meinte Karrasch. Etwa der des Jugendzentrums Luckys Haus in Bilderstöckchen. Der Träger der Einrichtung, der Sozialdienst katholischer Männer (SKM) erklärte sich Anfrage des „Kölner Stadt Anzeigers“ auch spontan bereit mit dem Graffiti-Projekt ein Stück Präventionsarbeit im Bezirk zu leisten. „ Da hätten wir Interesse“ sagte Margret Hees, Leiterin des Ski-Fachbereiches Soziale Brennpunkte. „ Viele in der Szene geraten schnell in einen Teufelskreislauf“, betont Einrichtungsleiter Ralf Krep. Wer einmal erwischt worden sei, auf den kämen beträchtliche Schadensersatzforderungen zu – mitunter müssten die jungen Menschen 5000€ zahlen. „ Davon erholen sich viele nicht mehr so schnell, dann ist denen alles egal, so Krep.


Für eine gute Sache mit Einschränkungen hält auch die Nippeser Polizei die Aktion. „ Die Frage ist vor allem, ob die Jugendlichen unterscheiden können, was erlaubt ist, und was nicht“, sagt der Bezirksbeamte Dieter Kegel. Wenn etwa die Nachbarn in Mitleidenschaft gezogen würden, müsse eine Grenze gezogen werden. „ Dann ist Schluss mit lustig“. Skeptisch zeigt sich dagegen die KVB: Viele Bahnkunden würden mehr Graffiti an den Bahnsteigen nicht dulden, meint KVB-Sprecher Joachim Berger. Deshalb setze das Transportunternehmen lieber auf farbresistente Beschichtungen, als das unerlaubte Sprühen zu legalisieren. Ohnehin glaubt Berger nicht, dass die Graffiti Jugendlichen davon abhielten, zur Sprühdose zu greifen. „ Die sprayen einfach drei Meter weiter die Wand zu“.



Headoffice schrieb am

Ostdeutschlands größte HipHop-Jam feiert Ihren 5. Geburtstag am 17. März 2007 in Spremberg!

Breakdance und Streetstyle vom aller Feinstem zusammengetrommelt mit Live HipHop Act’s, Graffiti Action, Beatboxing und vieles mehr.

Natürlich könnt Ihr auch aktiv dabei sein, Breakdancebattle, MC-Battle, Graffiti, DJ-Battle, Beatboxing und dieses Jahr wieder ein HipHop-Dance-Battle mit heißen Girls …

Für den richtigen Ton am Lauscherchen sorgt die Elite der Deutschen HipHop- und B-Boy DJ Szene: DJ KidCut, DJ NasD, DJ Mesia! Zahlreiche Tänzer und Acts aus Deutschland und Europa haben sich bereits angemeldet.

Mehr Informationen zum 5. Castle Eastside Jam und die Option zur Registrierung gibt es unter http://www.Castle-Eastside-Jam.de


True schrieb am

HEY AT ALL...
ich bin gestern... also am 10.2 nac kölle udn hab so ausm zug auf den jard geguckt... und da stand so ne geile karre rum...we glaubich sogar end2end gemalt.. hat irgendwer ne ahnung wer den gemalt hat?!

true schrieb am

die vergrößerten....


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